"Nachts scheint keine Sonne"
26.04.2010 Tschernobyl-Gedenktag Atomrüstung
Gegen das Totschlagargument der Ewiggestrigen, für den Energiemix aus erneuerbaren Energien.
Von Peter Borel
Die vollständige Energiewende ist möglich!
Offener Brief von Wolf von Fabeck (Solarfreunde-Förderverein) an alle Zweifler der vollständigen Energiewende mehr
Kernenergie
Die Katastrophe von Tschernobyl ereignete sich am
26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl nahe der Stadt Prypjat,
Ukraine, als Folge einer Kernschmelze und Explosion im Kernreaktor Tschernobyl Block 4.
Sie gilt als die zweitschwerste nukleare Havarie
nach der von Majak und war eine der größten Umweltkatastrophen überhaupt.
Ca. 200.000 Menschen verloren ihre Heimat. 150.000 Quadratkilometer Land
in Weißrussland und der Ukraine wurden radioaktiv verseucht. An gesundheitlichen Spätfolgen starben bis heute ungefähr 250.000
Menschen.
Anlässlich der Erinnerung an die Atomkatastrophe von Tschernobyl möchten wir darauf hinweisen, wie
verantwortungslos die Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke wäre.
Die Verlängerung der Laufzeiten ist nur für die Kraftwerksbetreiber von
Vorteil: jeder Tag, an dem ein
abgeschriebenes Atomkraftwerk Strom produziert, bringt den Konzernen eine
Million Euro. 10 Punkte gegen die Kernkraft
Nach dem Störfall in Krümmel: ÖDP fordert volle Haftpflicht für Atomkraftwerke
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Pressemitteilung der ödp
Bayern vom 07.07.2009. Weitere Infos unter
www.atomhaftpflicht.de
Das Märchen vom CO2-freien Atomstrom Artikel von Ulf Bossel, erschienen in Solarzeitalter 1/2007, März 2007
Fakten und Hintergrundinformationen zur Atomenergie von H. Paulitz, IPPNW
ödp zum Tschernobyl-Jahrestag: "Atomausstieg und Klimaschutz schließen sich nicht aus"
FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare
Energiepolitik e.V.
www.atommuell-lager.de
... aber CDU/CSU/FDP halten Kernenergie für eine nette, praktische Sache.
Geld überzeugt.
Plutonium und das Kartell des
Schweigens. In Hanau und in der Elbmarsch liegen strahlende Kügelchen in
Wohngebieten. Untersuchungen sind unerwünscht, ihre Ergebnisse brisant.
Dieser Bericht ist ein Auszug aus einem entsprechenden Artikel in der Nummer 19 der Zeitschrift Publik-Forum, Zeitung kritischer Christen, vom 11. Oktober 2002. Autor des Artikels ist Sebastian Pflugbeil, promovierter Physiker und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Strahlenschutz.
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"Grüne Gentechnik" - Gefahren und Risiken
ödp: keine Lebensmittel aus dem Genlabor
Die Gen-Lobby spricht von einer "Chance", viele Politiker begründen die Inkaufnahme ihrer Restrisiken mit der internationalen Konkurrenzfähigkeit. Eindeutig ist die Position der ödp: Aufgrund ihrer Gefahren und Risiken sowie ethischer Bedenken lehnt sie die "grüne Gentechnik" ab. Christine Becker mehr
ÖDP-Volksbegehren "Menschenwürde ja, Menschenklonen niemals": Leider
gescheitert
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Ärztetag gegen PID
ödp Bayern begrüßt Votum
Rostock/Passau. Voll bestätigt sieht sich die bayerische ödp durch die Forderung des 105. Deutschen Ärztetages in Rostock, die so genannte Präimplantationsdiagnostik (PID) müsse verboten werden.
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Die massiven Beweise der Gefahren und Gesundheitsschädigungen durch die elektromagnetischen Strahlen beim Mobilfunk lassen sich nicht mehr unterdrücken, weder durch Werbekampagnen der Mobilfunkindustrie noch durch Beschwichtigungen staatlicher Stellen.
Die ödp hat als erste Partei auf die Gefahren des Mobilfunks hingewiesen. Wir freuen uns, dass in Lindau inzwischen auch die Bunten und die WL eindeutig kritisch Stellung bezogen haben und zusammen mit der ödp als erste Maßnahme eine deutliche Reduzierung der Grenzwerte im Mobilfunkbereich fordern, insbesondere bei gepulster Strahlung. Langfristig muss diese Technik mit gepulster Strahlung vollständig abgeschafft und insbesondere die anstehende UMTS-Technik von vornherein verhindert werden. Wir fordern die Bundesregierung und die Mobilfunkindustrie auf, wie bei jeder anderen Technik zuerst die Gesundheitsrisiken zu klären und dann erst Anwendung und Verkauf zuzulassen. Bei Fahrrädern sind Bremsen vorgeschrieben, darauf käme wohl jeder selber. Bei Handys gibt es keine Bremse, die Strahlung trifft jeden, auch und vor allem den Handy-Telefonierer.
Die neuesten Berichte zum Thema Mobilfunk finden Sie unter www.buergerwelle.de und www.esmog-augsburg.de . Die weiter unten zitierten Seiten stammen im Wesentlichen aus diesen beiden Quellen.
Fernmeldetechniker kritisiert Mobilfunktechnologie
Ewald Strodel aus Kempten sprach auf Einladung der Mobilfunkinitiative Bodolz und der ödp Lindau am 11.10.02 im Köchlin
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Verdacht auf Gesundheitsstörungen bestätigt
Xaver Fichtl, Leserbrief Lindauer Zeitung vom 18.09.2002:
Der Vortrag von Prof. Dr. Jürgen H. Bernhardt muss auch bei demjenigen, der die Gefahren des Mobilfunks verdrängt und die gesundheitlichen Beeinträchtigungen übergeht, Zweifel genährt haben.
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Prof. Dr. Buchner, ödp
Am 16.Januar referierte auf Einladung des Lindauer ödp-Kreisverbandes Prof. Dr. Buchner von der TU München über das vieldiskutierte Thema Mobilfunk. Prof. Buchner spannte den Bogen von der Beteiligung von Landesregierungen an Mobilfunkunternehmen über die Diskussion der zu hohen Grenzwerte und die gesundheitlichen Schäden insbesondere der gepulsten Strahlung bis zu der Rolle der ICNIRP und Gerichtsurteilen zum Thema.
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Braucht ein Kind ein Handy?
Unter dieser Schlagzeile berichtete die Lindauer Zeitung vom Informationsabend zum Thema Mobilfunk und Jugend am 28.Januar in der Lindauer Inselhalle.
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"Millionen Versuchskaninchen"
Frankfurt: Biophysiker Professor Mäntele warnt vor UMTS
Quelle: Frankfurter Rundschau, 20.02.2002, von Martin Müller-Bialon.
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Mit Mobilfunk in der Nähe kein Glück mehr im Stall
Bauern klagen dem Abgeordneten Volker Hartenstein ihr Leid.
06.02.2002 Augsburger Allgemeine
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Gesundheitsrisiken bei Kurzwellen seit 1932 bekannt!
Dr. E. Schliephake: Arbeitsergebnisse auf dem Kurzwellengebiet
In: Deutsche Medizinische Wochenschrift, 1932, Nr. 32, S. 1235-1240
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Stallpflicht gehört abgeschafft
Den andauernden Skandal in Sachen Stallpflicht und den Vogelgrippevirus hat die bekannte Tierärztin und Tierschützerin Karin Ulich in einem Leserbrief auf den Punkt gebracht. Mehr..