Herzlich willkommen

bei der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) in Lindau und vielen Dank für Ihr Interesse.
Xaver Fichtl, Vorsitzender Kreisverband Lindau (Bodensee)


OB-Wahl in Lindau

Aus der Pressemitteilung der ÖDP vom 08.11.2011:

ÖDP unterstützt Dr. Gerhard Ecker

Nachdem nun alle Kandidaten der bevorstehenden Oberbürgermeisterwahl in Lindau im kommenden Februar bekannt sind, war es für Lindauer Mitglieder des Kreisverbandes der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), die keinen eigenen Kandidaten aufstellt, eine nahezu einstimmige Entscheidung: Die ÖDP wird – wie schon die SPD und die FW – Dr. Gerhard Ecker aus Augsburg unterstützen. Lediglich Xaver Fichtl honoriert die gute Zusammenarbeit mit der Bunten Liste im Stadtrat und favorisiert Max Strauß. Eigentlich bahnte sich dieses Votum schon im Frühjahr an, man wollte aber noch den spät ins Rennen geschickten Bewerber der CSU beschnuppern, wie es Peter Borel in einer Pressemitteilung darstellt. Ausschlaggebend sei für die meisten der ÖDP-Mitglieder gewesen, dass Ecker nicht aus Lindau kommt und dass er auf Grund seiner bisherigen Tätigkeit genügend Fachkompetenzen und Erfahrung mitbringt, um die Stadt Lindau auf einen guten Weg zu bringen.

Mehr Informationen zu den genannten Kandidaten auf deren Internetseiten: Googeln Sie Dr. Gerhard Ecker bzw. Max Strauß Lindau.


Kombilösung: die Lindauer Bahnhofsfrage ist gelöst

Einige Fakten, Meinungen und Stellungnahmen aus Sicht der ÖDP:
Zuvor eine kleine Zusammenfassung von Xaver Fichtl in der Facebook-Gruppe der LZ:

 

Du weißt, dass du aus Lindau bist, ..

.. wenn du in einem herrlich großzügigen Bahnhof aussteigst, dich auf der schönsten Insel befindest und zu Fuß oder mit dem Rad oder dem Stadtbus ganz heimkommst
.. wenn die deutliche Mehrheit der Stadträte diesen Bahnhof erhalten will
.. wenn bei der Bahnhofsfrage der schönste Bahnhof am kostengünstigsten ist
.. wenn die Experten nach Lindau kommen und bestätigen, dass alle verkehrlichen, touristischen und umweltrelevanten Aspekte für den Inselbahnhof sprechen
.. wenn die Bahn ein Planfeststellungsverfahren für einen Hauptbahnhof Reutin einstellt, weil es bahntechnisch, lärmschutzmäßig, finanziell usw. nicht geht 
.. wenn die Kombilösung trotzdem einen Bahnhalt in Reutin ermöglichst und Wünsche erfüllt, von denen ich vor Jahren noch nicht zu träumen wagte
.. und wenn diese Superlösung vom Freistaat bezuschusst wird. 
Das alles ist wie Weihnachten und Ostern zusammen, und alles noch vor Nikolaus.
 

 
So, 11.12.2011

 Ja!

61% Zustimmung

Bahnhof:  Das Ratsbegehren war erfolgreich: 61% Ja-Stimmen.

Damit bleibt die Funktionalität des Inselbahnhofs erhalten und

Reutin erhält einen neuen Bahnhalt.

Herzlichen Dank an alle, die an der Wahl teilgenommen haben!

Herzliche Gratulation an alle Lindauer, es geht vorwärts!

Ratsbegehren in Lindau zu folgender Frage:
„Stimmen Sie zu, dass der Hauptbahnhof auf der Insel verbleibt und zusätzlich in Reutin eine Bahnstation für den Schienenpersonenfern- und nahverkehr errichtet wird?"
Antwortmöglichkeiten ja oder nein.
Mehr dazu auf der Homepage der Stadt Lindau
 

Do, 01.12.2011 In der Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten wollte Rainer Rothfuss (CSU) erstmals seine Vorstellungen zum Hauptbahnhof Reutin präsentieren. Es geriet zum Flop für die CSU und für den Kandidaten.
Spontane Reaktion von Xaver Fichtl, direkt nach der Veranstaltung auf Facebook gepostet
Ausführliche Berichte findet man bei der Lindauer Zeitung von Jürgen Widmer:
Das Kaninchen bleibt im Zylinder (nur der Text)
Rothfuß operiert mit veralteten Zahlen (nur der Text)
Kopfüber in den Fettnapf (nur der Text)
Di, 22.11.2011 Die Aktionsgemeinschaft Inselbahnhof legt nach und präsentiert einen 32-seitigen Flyer zum Thema Inselbahnhof und Kombilösung.
So, 20.11.2011 Kreis-Grüne freut die Kombilösung. Presseerklärung des Kreisverbandes:
Die Kombilösung verbindet, entzerrt,  mobilisiert, inspiriert und entwickelt Stadt und Land.
Franz alt hat auf seiner "Sonnenseite" ein Interview mit Prof. Bodack zu Stuttgart 21 gepostet. Der Blick über den Zaun lohnt. Link zur Sonnenseite. Der reine Wortlaut.
Fr, 18.11.2011 Der gemeinsame Flyer von BuLi, SPD, FB, FW und ÖDP findet reißenden Absatz, inzwischen wurde die dritte Auflage gedruckt, insgesamt wird die Stückzahl 10.000 wohl bald überschritten. Auch AKL und Einzelhandelsverband sind begeistert und beteiligen sich an den Druchkosten.
Di, 15.11.2011 Der gemeinsame Flyer der Stadtratsfraktionen Bunte Liste, SPD, Freie Bürgerschaft, Freie Wähler und ÖDP ist heute um 16:00 Uhr in der Schalterhalle des Hauptbahnhofes Lindau der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Der Flyer ist spitze!
Die ÖDP hat eine Pressemitteilung zum Bahnhof und speziell zu den CSU-Absichten veröffentlicht.
Fr, 11.11.2011 Die CSU kündigt ein Bürgerbegehren pro Hauptbahnhof Reutin an.
Pressemitteilung der CSU, kommentiert von Xaver Fichtl
Bericht der Lindauer Zeitung
Oktober 2011
Lindauer Zeitung
Einerseits hat die LZ eine Umfrage gestartet, bevor die vielen Fakten auf dem Tisch lagen, die seit der Klausurtagung dem Stadtrat und spätestens seit der Stadtratssitzung am 25. Oktober in der Öffentlichkeit bekannt sind. Andererseits hat die LZ diesen Fauxpas durch viele und differenzierte Berichte wettgemacht:
http://www.schwaebische.de/region/bodensee/lindau/lindau-bahnhof.html
Nachtrag: inzwischen hat Hr. Augustin die Umfrage begründet. Ich kann seine Erklärung akzeptieren.
Oktober 2011
Stadtrat Lindau
Nach intensiven und kontrovers geführten Diskussionen beschloss der Stadtrat mit 20:10 Stimmen die „Kombi-Lösung“. Mit 19:11 Stimmen beschloss er, diese Entscheidung im Zuge eines „Ratsbegehrens“ der Bürgerschaft am Sonntag, 11. Dezember 2011 zur endgültigen Entscheidung vorzulegen.
Bericht der Lindauer Zeitung (oder kürzer der reine Text)
Oktober 2011
Xaver Fichtl
ÖDP
Aus der Pressemitteilung der ÖDP: Die ÖDP unterstützt den Erhalt des Hauptbahnhofes auf der Insel. Die Frage, ob Hauptbahnhof pur oder Kombilösung, ist untergeordnet, wobei letztere wegen des Landeszuschusses eine einmalig günstige Gelegenheit für die Wiederinbetriebnahme des Bahnhaltes in Reutin darstellt und deshalb bevorzugt wird.
Statement von Xaver Fichtl bei der Stadtratssitzung: Acht Gründe für die Insel
14./15. Oktober 2011
3. Bahnhofskongress
Aktionsgemeinschaft
Inselbahnhof
Bunte Liste
Auf der Homepage www.bahnhof-lindau.de der Aktionsgemeinschaft Inselbahnhof Lindau findet man viele gute Argumente zur Bahnhofsdiskussion, Historisches, Blick nach Stuttgart 21 und mehr. Die Aktionsgemeinschaft hat - wofür ihr außerordentlicher Dank gebührt - in Lindau zum dritten Mal einen Bahnkongress mit renommierten Bahnfachleuten durchgeführt. Daraus einige Infos:
Presseerklärung des Kongresses
Protokoll des Kongresses, erstellt von Peter Triloff
Bericht der Lindauer Zeitung
Vortrag von Prof. Heiner Monheim (Achtung: Datei 3 MB groß)
Vortrag von Winfried Wolf : Eisenbahn, Spekulation und Stadtzerstörung
Oktober 2011
Stadtverwaltung
Bürgerzeitung
Der Kostenvergleich der Stadtverwaltung Lindau (veröffentlicht von der LZ):
http://www.schwaebische.de/cms_media/module_pdf/lb_KostenErschliessung1.pdf
Eine große Fülle von Unterlagen der Stadtverwaltung zum Bahnhof finden Sie auf der Homepage http://www.lindau2.de der Stadt Lindau und hier (Achtung: 5 MB).
Informationen der Stadt Lindau findet man auch in der Lindauer Bürgerzeitung http://www.lindau-portal.de, Ausgabe 21/2011 vom 21.10.2011, und sicherlich noch mehr in den nächsten Ausgaben.
Initiative
Bodensee-S-Bahn

Pro Bahn Lindau
und Westallgäu

Die Initiative Bodensee-S-Bahn will den Lindauer Inselbahnhof, siehe http://www.bodensee-s-bahn.org/ , wo unter "News" Aktuelles zum Lindauer Bahnhof zu finden ist. Eine Veröffentlichung der Initiative vom Vorjahr: 
http://www.transform.li/dokumente/2009-/Neuer_HB-Lindau_02_2010.pdf
Auch PRO BAHN, Regionalgruppe Lindau und Westallgäu, nennt als Ziele Erhalt des Hauptbahnhofes Lindau auf der Insel und Schaffung neuer Haltepunkte auf dem Festland: http://www.pro-bahn.de/schwaben/lindau
Oktober 2011
SPD
Auch die SPD hat in der Stadtratssitzung am 25.10.2011 acht triftige Gründe für die Kombi-Lösung aufgezählt. Dies und mehr siehe Homepage der SPD Lindau: http://www.spd-lindau.de
2008 - 2011
Freie Bürgerschaft
Die Freie Bürgerschaft hat ihre Vision vom Hbf Reutin mit Inselanbindung weiterentwickelt zur eindeutigen Bejahung der Kombi-Lösung, siehe Homepage der FB  http://www.freie-buerger-lindau.de/Aktuelles/aktuelles.html.
In der aktuellen Bahnhofsseite der FB finden Sie auch ein Archiv mit Daten zur Bahnhofshistorie.
Oktober 2011
OB-Kandidatin/en
Petra Seidl, Amtsinhaberin: mit der FB für die Kombilösung: Insel + Reutin
Max Strauß: mit der Bunten Liste für die Kombilösung: Insel + Reutin
Dr. Gerhard Ecker: mit SPD und FW für die Kombilösung: Insel + Reutin
Dr. Rainer Rothfuß: möchte in der CSU und bei der Bahn den Hbf Reutin mit Inselanbindung durchsetzen. Bahn und Bayern haben schon abgewunken ..
Marc Fuhrken: träumt mit den Piraten auch von Bahnabbau.
November 2006
Xaver Fichtl
ÖDP, Bunte Liste
Nach Vorstellung der IHK-Pläne zur Kongresshalle in Lindau auf dem Bahnhofsgelände (gleichzeitige Abkopplung der Insel von der Bahn, Straße auf dem Eisenbahndamm) in einer Stadtratssitzung im Oktober 2006 hat die CSU gejubelt (wie meist, wenn es um Ideen von Wunder-Investoren geht). Xaver Fichtl hat sich mit der Bunten Liste im Il Mulino zusammengesetzt und noch in der gleichen Nacht eine Ökovision entwickelt. Die CSU-IHK-Träume sind bald geplatzt.
März 2004
2. Bahnhofskongress
Bürgerbahn statt Börsenbahn
„Lasst die Kirche im Dorf ... und den Bahnhof auf der Insel“, fordert die Gruppe „Bürgerbahn statt Börsenbahn“. Unter diesem Motto veranstalteten die Berliner Bahnexperten am 6. und 7. März eine verkehrs- und bahnpolitische Tagung in Lindau zum 150. Jahrestag der Ludwig-Süd-Nord- Bahn, die im März 1854 in Betrieb genommen wurde und die Lindauer Insel mit dem fränkischen Hof verband.
Abschlusserklärung des Kongresses (nach wie vor hochaktuell!)
September 1998
1. Bahnhofskongress
Aktionsgemeinschaft
Inselbahnhof
Am 1. September 1998 veranstaltete die Aktionsgemeinschaft Inselbahnhof ihren 1. Bahnhofskongress in Lindau. Eine Zusammenfassung findet sich auf der Homepage der Aktionsgemeinschaft ("Ein Vergleich mit Venedig ist möglich"):
http://www.bahnhof-lindau.de/doku/kongressLindau%201998.pdf
Mai 1998
Peter Borel
ÖDP
Seit vielen Jahren dasselbe: die Bahn vernachlässigt den Inselbahnhof und möchte die Flächen vermarkten. Der offene Brief des ÖDP-Stadtrats Peter Borel vom Mai 1998 an OB Jürgen Müller bleibt Punkt für Punkt zeitlos richtig.
August 2003
Minister Wiesheu

Peter Borel 
Minister Otto Wiesheu fordert die Stadt auf, die Planungen der Bahn (ohne Inselanbindung) uneingeschränkt zu akzeptieren. Dies obwohl seine eigene Fachleute in der Bayerischen Eisenbahngesellschaft die Position der Stadt Lindau unterstützen.
Dazu ein Leserbrief in der Lindauer Zeitung: Wiesheu watscht Lindau

 

 Atomkraft nein Danke!

Erklärung zum Tschernobyl-Gedenktag 2011:
Der Widerstand gegen die Atomkraft ist ethische Pflicht!
  ..mehr.


Ökologische Vernunft und saubere Demokratie stärken:

Jetzt ödp-Mitglied werden! Freunde und Interessenten können der ödp für ein Jahr kostenlos als Schnuppermitglied auf den Zahn fühlen. Möchten Sie die Anliegen der ödp nicht nur bei Wahlen unterstützen? Je mehr Mitglieder die ödp vorweisen kann, desto öfter berichten die Medien über die Ziele der ödp und umso häufiger werden die ödp-Konzepte von den etablierten Parteien aufgegriffen. Bitte stärken Sie unseren Einsatz für ökologische Vernunft und saubere Demokratie durch Ihre - aktive oder passive - Mitgliedschaft. Wer erst einmal Mitglied "auf Probe" werden möchte, kann für ein Jahr lang kostenloses Schnuppermitglied werden. In der Mitgliedschaft ist der Bezug des ödp-Journals ÖkologiePolitik (6 mal jährlich) enthalten.

Das Beitrittsformular können Sie per Mausklick herunterladen.

ödp - eine feste politische Größe:

Peter Borel und Uta Reinholz im Kreistag
Xaver Fichtl im Lindauer Stadtrat

 

Unsere Ziele

Die Ziele der ödp sind kaum auf einer Seite zusammenzufassen. Für nähere Informationen bitten wir Sie, die Internetseite der Landes-ödp ödp bayern oder Bundes-ödp ödp bund zu besuchen. Für einen ersten Überblick haben wir hier einige Stichpunkte für unsere Kommunalpolitik vor Ort notiert:

Lebensgrundlagen

Es ist unser erklärtes Ziel alles dafür zu tun, die Lebensgrundlagen für uns und unsere Kinder zu erhalten und möglichst zu verbessern. Ökologisches Handeln fängt bei jedem von uns selbst an, die Verantwortung hierfür dürfen wir nicht an andere abgeben.

Naturschutz

Wir empfinden es als unsere oberste Pflicht, unseren Lebensraum zu schützen und zu erhalten. Natur und Landschaft sind heute vielfältigen Nutzungsansprüchen ausgesetzt. Deshalb ist es erforderlich, an den noch vorhandenen Lebensräumen für Pflanzen und Tieren festzuhalten. Bei der Ausweisung neuer Baugebiete hat der sparsame Umgang mit Landschaft und Natur oberste Priorität.

Landwirtschaft und Ernährung

Gesunde landwirtschaftliche Betriebe in der Region sind die Grundlage für die Landschaftspflege und eine gesunde Ernährung. Nach und nach müssen die Landwirte ihre Betriebe mit staatlicher Hilfe auf ökologischen Landbau umstellen. Die Produkte mit dem hohen Qualitätsstandard werden in der Region direkt vermarktet. Kommunale Einrichtungen wie Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen beziehen bevorzugt biologisch kontrollierte Erzeugnisse aus dem Umland.

Öffentlicher Personen-Nahverkehr

Die Entwicklung eines flächendeckenden und attraktiven Angebots durch Bahn, Bus und Schiff ist die Voraussetzung dafür, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren. Der regionale Schienennahverkehr muß sich dem Wettbewerb privater Anbieter stellen. Allen Maßnahmen, die geeignet sind überflüssigen Verkehr zu vermeiden, ist eine Priorität einzuräumen (z.B. dezentraler Bürgerservice durch Internet). Ein wichtiges Ziel ist es, das Fahrrad als bevorzugtes Nahverkehrsmittel und zudem als Möglichkeit einer gesunden Freizeitgestaltung anzuerkennen. Ausbau und Vernetzung der Radwege müssen vorangetrieben werden.

Energiepolitik

Da die Sonne uns täglich ein Vielfaches mehr an Energie spendet, als wir benötigen, ist der ungehemmte Verbrauch von fossilen und atomaren Energien nicht länger zu verantworten. Die solare Energie, die in einem Mix aus Sonne, Wasser, Wind und Biomasse den Energiebedarf abdeckt, steht als Alternative zur Verfügung. Mit der Bereitstellung von Holz, Biogas und Pflanzenöl werden Landwirte zum klimafreundlichen Energielieferanten. Die Kommunen müssen durch energiesparende Maßnahmen und durch den Einsatz regenerativer Energie Vorbild sein.

Kultur und Bildung

Die Sicherung eines vielfältigen kulturellen Grundangebots nahe am Wohnort ist nach unserer Auffassung eine wichtige Aufgabe der Kommunen. Sie fördert die Lebensqualität aller Bürger. Einrichtungen der Jugend- und Erwachsenenbildung, freie Initiativen und Vereine müssen unterstützt werden. Die örtliche Jugendarbeit ist auch hinsichtlich der Prävention wichtiger denn je.

Finanzen

Da die finanzielle Handlungsfähigkeit der Kommunen durch die Übertragung von zusätzlichen Aufgaben und durch die zunehmende Schuldenlast stark eingeschränkt ist, setzen wir auf eine verantwortungsvolle und nachhaltige Finanzpolitik. Wir dürfen uns nicht auf Kosten der nachfolgenden Generationen verschulden.

Tourismus

Die Bodenseelandschaft sowie das schöne Allgäu sind beliebte Urlaubsregionen. In Angeboten für einen sozial- und umweltverträglichen Tourismus liegt eine große Chance für die Region: Nahverkehr mit Sonderfahrten, Fahrradverleih, direkte Vermarktung regionaler Erzeugnisse sowie kulturelle Attraktionen fördern den sanften Tourismus.

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