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ÖDP-Kreisverband Lindau wählt erstmals Doppelspitze - Bundestagsdirektkandidat stellt sich und seine Ziele vor

In der Kreisversammlung der Ökologisch-Demokratischen Partei wurde mit Susanne Lescher-Zeh und Andreas Zeh aus Lindau erstmals eine Doppelspitze gewählt. Stellvertretende Vorsitzende wurde Carmen Hügemann aus Lindenberg, Mitglied bei den Jungen Ökologen, der Jugendorganisation der ÖDP. Peter Borel bleibt Schatzmeister und Xaver Fichtl, langjähriger Vorsitzender des Kreisverbandes, wechselt in die Schriftführung. Als Beisitzer kamen Elmar Anzenbacher, Markus Gampl, Christiane Norff, Uta Reinholz und Renate Schmid in den Vorstand.

v.l.n.r. Susanne Lescher-Zeh, Andreas Zeh; Fotos: Franz Josef Natterer-Babych

Außerdem wurden Andreas Zeh, Xaver Fichtl, Markus Gampl,  Christiane Norff  und Elvira Floegel als Delegierte für den Landesparteitag gewählt und Karl Berchtold, Xaver Fichtl, Uta Reinholz, Werner Nenning und Helene Berchtold für den Bezirkstag.

Franz Josef Natterer-Babych, Direktkandidat der ÖDP im Bundestagswahlkreis 256 Oberallgäu mit Kempten und Lindau, war zu Gast in Lindau und stellte sich und die Ziele der ÖDP für die Region Bodensee-Allgäu vor.

Persönliches: 46 Jahre alt, verheiratet, ein Kind, Stadtrat in Kempten, Vorstandsmitglied im ÖDP KV-Oberallgäu, mehrere Auslandsaufenthalte, Diplomingenieur Maschinenbau, Oberstudienrat an der Fachschule für Technik in Kempten, Pfarrgemeinderat, aktives Mitglied in mehreren Musikvereinen.

Als Ziele benannte Natterer-Babych die Themen Familie, Gemeinwohl und Ökologie. Die Familie bildet ein Kernthema der ÖDP, vor allem die gerechte Entlohnung der Erziehungs- und Pflegearbeit in der Familie. Dazu gehört auch die Akzeptanz von Elternzeit und Rückkehr der Eltern an ihren Arbeitsplatz, ohne Wenn und Aber. Zur zukünftigen Energie- und Verkehrspolitik fordert der Kandidat die Elektrifizierung aller Bahnstrecken im Allgäu, die Optimierung des öffentlichen Nahverkehrs und den Ausbau der Fahrradwege. Die Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung bezeichnet er als wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl. Ebenso steht Natterer-Babych zu den basis¬demokratischen Entscheidungsprozessen, ein Markenzeichen der ÖDP, erkennbar an den vielen erfolgreich durchgeführten Volksbegehren in Bayern.

Abschließend betonten Natterer-Babych und die beiden Vorsitzenden Susanne Lescher-Zeh und Andreas Zeh, dass die vielen engagierten Mitglieder der ÖDP alle Kosten für Parteiorganisation und Wahlkampagnen aus privaten Mitteln bestreiten, da keine Firmenspenden angenommen werden, und freuen sich auf weitere Helfer und Unterstützer, die mitmachen wollen. Mit der Planung der Wahlkampagne und Festlegung der ersten Termine endete die Versammlung.

 

v.l.n.r. Peter Borel, Susanne Lescher-Zeh, Andreas Zeh, Xaver Fichtl (Carmen Hügemann fehlt)

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